Hoogbegaafde wezens

Rene Matić
Rene Matić est un artiste et écrivain dont la pratique englobe la photographie, le cinéma et la sculpture. Il explore la relation complexe entre la culture antillaise et la culture ouvrière blanche en Grande-Bretagne, tout en privilégiant l’intimité, les relations et le plaisir queer comme modes de survie.


 
Hoogbegaafd waarin is de vraag. En wat is met “laagbegaafd”?
 
Vermakelijk vind ik hoe mensen te koop lopen met het etiket hoogbegaafd en hun IQ gemeten door Mensa. Zijn ze de voorhoede van White Power? Over het mijne doe ik er maar liever het zwijgen toe. En toch, en toch, veel is herkenbaar in het volgende artikel. Ik kan het niet helpen…

 


 
 

HOCHBEGABUNG

Sie war oft besserwisserisch, emotional, unterfordert. Beruflich eckte sie damit an. Bis sie herausfand: Sie ist hochbegabt und hochsensibel – und verstand, was fehlte.

Katrin Vogelgsang

 

Viele Menschen wissen nicht, dass sie hochbegabt sind – oder erfahren es erst spät, wie Katrin Vogelgsang. © Sandra Singh für ZEIT ONLINE

Ich bin hochbegabt – im Job war das eine Belastung 

In meinem Leben gab es schon oft ein Zuviel: zu viel Denken, Grübeln, Ehrgeiz, Anspruch an meine Mitmenschen. Zu viel wissen wollen, unterfordert sein. Auf der anderen Seite zu viel Emotionen, Empathie, Sorgen, Überschwang, Traurigkeit. Zu viel innerer Widerspruch. Ich war zu viel.

Ich bin hochbegabt und hochsensibel. Das weiß ich aber erst, seit ich 40 Jahre alt bin. Dabei gab es schon früher Anzeichen. Beispielsweise habe ich oft nicht verstanden, wie andere denken, war schon immer schlecht im Small Talk. Ich nehme Dinge schnell persönlich und steigere mich viel schneller und tiefer in Situationen hinein als andere. Ich habe mich oft anders gefühlt als die Menschen in meinem Umfeld, irgendwie fremd. Diesem Gefühl bin ich aber lange nicht nachgegangen. Wo hätte ich auch ansetzen sollen?

 

Hochbegabung äußert sich selten im genieartigen Überfliegerdasein

Als hochbegabt oder “vielbegabt” gilt, wer einen IQ von mindestens 130 hat. Das sind etwa zwei Prozent aller Menschen, einer von 50, in Deutschland etwa 1,7 Millionen. Dabei geht es nicht darum, wie viel man weiß, sondern darum, wie schnell man denkt. Viele Hochbegabte spüren zwar, dass sie anders sind, aber wenige vermuten dahinter von sich aus eine Hochbegabung. Sie äußert sich nämlich selten im genieartigen Überfliegerdasein, auch wenn die meisten Menschen dieses Klischee noch immer glauben.

Dabei ist die Hochbegabung bei vielen Menschen nicht offensichtlich. Sie sind sogenannte Underperformer, leisten weniger als sie könnten. Gerade bei Mädchen wird eine Hochbegabung noch seltener erkannt als bei Jungs, da sie sich oft aufgrund gesellschaftlicher Prägung und einem Hang zur Selbstunterschätzung besser an ihr Umfeld anpassen. Jungs gelten eher als begabt, Mädchen als fleißig.

Hochbegabte erkennen Zusammenhänge schneller als andere, lernen leicht, denken voraus und gern tief ins Detail. Wenn sie unterfordert sind, kommen sie schwer zurecht. Viele dieser Menschen sind sehr schnell unmotiviert, wenn sie ihre Fähigkeiten nicht anwenden können. Ihnen fällt es oft schwerer als anderen, Aufgaben zu erledigen, die sie zwingen, ständig unter ihren intellektuellen Fähigkeiten zu bleiben. Sie brauchen geistige Anstrengungen oder sie werden frustriert. Einige haben außerdem einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn.

 

Es kostet Energie, nicht aufzufallen und andere zu imitieren

Sozial gibt es oft Probleme (PDF). Vielen Hochbegabten fällt es schwer, mit ihren Mitmenschen zu kommunizieren und interagieren, weil sie deren Denkmuster nicht verstehen. Sie denken quasi auf einem anderen Level als ihr Umfeld. Zwar können sie sich oft kognitiv anderen anpassen, zum Beispiel als Jugendliche in der Klasse oder später bei der Arbeit. Sie imitieren die anderen und versuchen generell, nicht aufzufallen. Das kostet sie allerdings viel Energie, die an anderer Stelle fehlt.

Hochsensibel, auch hypersensibel oder hypersensitiv, sind dagegen, so wird geschätzt, etwa 15 bis 20 Prozent aller Menschen, genaue Zahlen gibt es nicht. Die Hochsensibilität ist wissenschaftlich als Diagnose nicht anerkannt und bisher nur wenig erforscht. Bei Hochsensiblen ist das Gehirn ebenfalls aktiver als der Durchschnitt, aber auf der Ebene der sinnlichen Wahrnehmung. Beispielsweise kann man dann Gerüche oder Geräusche verstärkt wahrnehmen. Auch hier geht es um ein Zuviel – ein Zuviel an sensorischen Reizen, die schlecht gefiltert ins Gehirn strömen. Das kann helles Licht sein, ein rauer Stoff auf der Haut oder zu viele Gerüche auf einem Markt. Häufig fühlen Hochsensible auch die Gefühle anderer Menschen. Sie sind oft besonders empathisch und haben ein stärkeres Harmoniebedürfnis als andere. 

Was weniger bekannt ist: Viele Hochbegabte sind gleichzeitig auch hochsensibel. Es wird vermutet, dass man als Hochbegabter durch die allgemein stärkere Gehirnaktivität vermehrt für Reize empfänglich ist.

 

Wenn meine Besserwisserei auf Emotionalität trifft, wird es anstrengend

Wenn all diese Dinge aufeinandertreffen, kann das anstrengend sein: Besserwisserei trifft auf Emotionalität. Genau diese Mischung hat mir schon oft Probleme bereitet, etwa wenn ich in Gruppen mit Freundinnen buchstäblich zu gut drauf und überschwänglich war und die anderen damit genervt habe. Die Verkäuferin im Blumenladen war ohne sichtbaren Grund unfreundlich mir gegenüber? Ich werde mich garantiert noch Stunden später über diese Ungerechtigkeit ärgern und mich nicht auf das Abendessen mit meiner Familie fokussieren können. Denn wenn ich wütend bin, auch auf mich selbst und meine Unfähigkeit, schlagfertig zu antworten, dauert es, bis ich wieder ruhig bin. Ähnlich ist das, wenn ich es im Small Talk mal wieder nicht geschafft habe, die kleinen, unwichtigen Details einfach mal inkorrekt stehen zu lassen, sondern unbedingt berichtigen musste, auch wenn ich anderen damit die Stimmung verdarb.

Oder wenn mir der Themenwechsel in der lockeren Runde viel zu schnell ging, obwohl ich eigentlich gerne noch hierzu und dazu was gesagt hätte. Mittlerweile sage ich häufig einfach gar nichts mehr in Gruppen und höre nur noch zu.

 

Es kommt nicht gut an, wenn man im Arbeitsmeeting nichts sagt

So was kommt im Arbeitsalltag nicht gut an. Vor allem nicht in Meetings, in denen ich nichts beitrage, weil es mir zu oberflächlich oder zu schnell zugeht oder wenn ich aus lauter Angst, etwas Falsches zu sagen, lieber schweige. Oder wenn ich mich sehr über die schlechten Prozesse ärgere, an denen festgehalten wird, obwohl mein Vorschlag doch so viel effizienter wäre und bei dem Thema einfach nicht an mich halten kann. Oder wenn ich mich in der Mittagspause viel zu sehr über den vermeintlich fiesen Kommentar der Kollegin aufrege, die sich sehr wahrscheinlich überhaupt nichts Böses dabei gedacht hat, und direkt wieder anfange, daran zu zweifeln, ob ich in dieser Firma überhaupt richtig bin.

Ein besonders prägendes Ereignis hatte ich bei meinem ersten Arbeitgeber: Einer der Vorstände hatte die Nachwuchsführungskräfte zum Kamingespräch geladen. Er stellte mir eine Frage – und ich bekam kein Wort heraus. Wer in entscheidenden Situationen sogar zu verkopft zum Sprechen ist, kann im Arbeitsalltag noch so viel Leistung bringen, er oder sie wird trotzdem keine Karriere machen. Ich war auch tatsächlich keine sehr gute Teamleiterin. Entweder waren meine Ansprüche an meine Kolleginnen zu hoch und ich zu streng. Oder meine empathische Seite hatte zu viel Nachsicht bei jedem ihrer Fehler, und ich ließ alles durchgehen, Hauptsache kein Konflikt. Den Mittelweg fand ich nicht, und in den Führungskräfteseminaren, die ich durchlief, waren solche Anomalien natürlich kein Thema.

 

Ungesehen und unbegleitet – und viel Frust

Vor ein paar Jahren war ich dann als Analystin angestellt. In einem Medienunternehmen, bei dem ich mich wohlfühlte und bei dem ich bleiben wollte. Aber dann ging einer meiner Vorgesetzten, den ich sehr schätzte. Ich wurde, ohne gefragt zu werden, in einen anderen Bereich versetzt, in ein neues Team, und auf einmal ging es bergab. Ich fühlte mich verloren. Ungesehen und unbegleitet. Denn was ich als Hochsensible besonders brauche, ist ein gesundes Arbeitsklima. Die Grundstimmung muss positiv sein, die Leute um mich herum motiviert und zuversichtlich, dann kann ich mich auf meine Aufgaben konzentrieren. Ich spürte, dass auch andere Kolleginnen und Kollegen unzufrieden waren. Auch sie kamen mit einigen der Veränderungen, die dort passierten, nicht gut klar. Die anderen schienen sich allerdings im Gegensatz zu mir durchzubeißen. Sie kamen mir weniger harmoniebedürftig als ich vor, resilienter. Auch Kritik machte ihnen offenbar nicht so viel aus wie mir.

Ich hingegen litt erst still, dann wurde ich immer unzufriedener und frustrierter, mein Teamleiter war mit sich selbst beschäftigt, privat hatte ich auch einiges zu schultern, und schlussendlich ging gar nichts mehr. Ausgebrannt und erst mal krankgeschrieben.

Einen Stimmungsumbruch hatte ich bis dahin in fast allen Betrieben erlebt, in denen ich gearbeitet hatte, und das waren einige. E-Commerce-Firmen, Medienunternehmen, Internetagenturen, ja selbst ein Immobilienmakler war dabei. Ich war im Marketing tätig, im Produktmanagement und im Datenbereich. Lange hielt ich es nirgends aus, außer in meinem allerersten Job, dort war ich fünf Jahre. Danach kündigte ich des Öfteren schon nach wenigen Monaten. Meine Arbeitsergebnisse waren nie das Problem, im Gegenteil. Überall, wo ich anfing, strengte ich mich von Neuem hoch motiviert an und bekam in der Regel Lob. Meine Hochbegabung sorgte ja dafür, dass ich mich in Themen schnell eindenken und neu Gelerntes direkt anwenden konnte. Ich kam auch mit den meisten Kolleginnen und Kollegen gut zurecht, mochte viele von ihnen und wurde gemocht.

 

Erst waren es leichte Verstimmtheiten

Das klappte immer so lange, bis mir dämmerte, dass der neue Job auch dieses Mal nicht der richtige für mich war. Irgendetwas passte immer nicht für mich: Schlechte Vorgesetzte waren häufig dabei, egoistische Kolleginnen und Kollegen auch. Oft war ich unterfordert, mir fehlte Wertschätzung. Es gab jedes Mal etwas, das mein Harmoniebedürfnis länger störte.

Bei mir äußerte sich die Unzufriedenheit, das wurde mir im Nachhinein klar, immer ähnlich: Erst waren es leichte Verstimmtheiten, Dinge, die ich nicht gut, aber verkraftbar fand, dann wurden es mehr. Ich fing an, mich unverstanden zu fühlen, meine Motivation verschwand, ich arbeitete schlechter. Weil ich meine Unzufriedenheit an nichts Konkretem, nichts Greifbarem festmachen konnte, suchte ich mir unbewusst eine Gegebenheit, in die ich mich reinsteigern konnte, bis ich nicht selten mit Bauchschmerzen zur Arbeit ging. Dieses Reinsteigern war schlussendlich dann der Grund meiner Kündigung.

Während all dieser Jahre konzentrierte ich mich auf meine Defizite. Wie oft habe ich mich gefragt, wieso es scheinbar für alle anderen so viel leichter ist als für mich, was stimmte denn nicht mit mir, ich war doch nicht gerade dumm? Ich konnte nicht erkennen, dass nichts an mir zu wenig war, da war kein Defizit. Sondern ein Zuviel.

 

Die Wende kam durch einen Vorgesetzten

Meine persönliche Wende kam bei meinem eingangs erwähnten Arbeitgeber, dem Medienunternehmen. Der Vorgesetzte, der dort weggegangen ist, hatte mir immer das Gefühl gegeben, völlig normal zu sein, so wie ich bin. Er schien mich besser zu kennen als ich mich selbst. So was hatte ich noch nicht erlebt. Ein Mensch, der mich in seiner Vielschichtigkeit faszinierte: Er konnte offenbar alles, egal in welchem Bereich. Außerdem war er sehr empathisch und schaffte es, die Kolleginnen und Kollegen zu motivieren, ja mitzureißen und individuell auf sie einzugehen. Deshalb fühlte ich mich da so wohl.

Als dieser für mich besondere Mensch kurz vor seinem Weggang einmal beiläufig erwähnte, er sei hochsensibel, googelte ich zum ersten Mal in meinem Leben diesen Begriff. Und in dem, was ich dann las, erkannte ich mich wieder. Die Diagnose Hochbegabung kam einige Monate danach. Der Hochbegabtenverein Mensa verteilt regelmäßig Gutscheine für verbilligte IQ-Tests an seine Mitglieder, damit sie sie an potenzielle, noch unentdeckte Hochbegabte weitergeben. Als mir solch ein Gutschein zufällig bereits das zweite Mal angeboten wurde, nahm ich ihn an und machte den Test.

Dabei werden die verschiedenen Bereiche der Intelligenz getestet, wie die Sprach- und Zahlenkompetenz, die Gedächtnisleistung oder das räumliche Vorstellungsvermögen. Nach mehr als zwei Stunden in den Räumen der Technischen Universität München war der Test vorbei, und ich fand ihn durchaus machbar. Schon drei Tage später bekam ich das Ergebnis: Ich bin hochbegabt. Selten habe ich mich so erleichtert gefühlt. Endlich konnte ich einen großen Teil meiner Fehlschläge, meines vermeintlichen Versagens, all der seltsamen Momente in meinem Leben rückblickend einordnen und neu bewerten. Und etwas in Zukunft anders machen. Diese Gaben vielleicht sogar nutzen!

 

Von Job zu Job

Seitdem sind vier Jahre vergangen, und in dieser Zeit war ich nochmals in zwei Jobs. Mir war die Idee gekommen, dass eine Arbeitsstelle, die mir nicht sonderlich viel bedeutet, eine Lösung sein könnte. Ich wollte einfach meinen Job machen und pünktlich abends den Laptop zuklappen. Mich auf mein Privatleben fokussieren. Also ließ ich mich von einem Versicherungskonzern anwerben. Dass es mir als hochsensiblem Menschen gar nicht möglich ist, einen so wichtigen Teil meines Lebens – meine Arbeit – emotionslos anzugehen, wusste ich da noch nicht.

Anfangs lief alles wie immer gut. Dann war ich recht schnell unterfordert, ich hatte zu wenige Aufgaben. Nachdem sich das nicht änderte, flüchtete ich nach nur ein paar Monaten. Und zwar in das erstbeste geeignete Unternehmen, das sich bot. Erneut klang es richtig gut: Eine kleine Firma und nette Leute. Im Vorstellungsgespräch hatte ich versucht, halbwegs offen über meine Besonderheiten zu sprechen. Nur leider habe ich nicht konkret die Worte hochbegabt und hochsensibel benutzt, sondern versucht, es zwischen den Zeilen einfließen zu lassen. Aber das genügte leider nicht.

 

Neues Ziel: Gaben besser einsetzen

In meinem jetzigen Job, den ich seit etwas über einem Jahr habe, geht es mir besser – aus mehreren Gründen: Ich arbeite aktiv an mir und kann meine Gaben besser wertschätzen und einsetzen. Ich kann ergründen, wieso ich auf diese oder jene Art fühle, und überlegt statt übereilt reagieren. Seit mir meine Empathie bewusst geworden ist, kann ich sie viel bewusster einsetzen, zum Beispiel, wenn ich verstehen will, warum vermeintlich schwierige Menschen auf eine bestimmte Art handeln. Dazu gehört auch, dass ich jetzt weiß, dass andere Menschen meine Gefühle nicht intuitiv wahrnehmen können, sondern dass ich diese direkt ansprechen muss. Und wenn ich mal wieder glaube, ich würde allen nur etwas vormachen und bald dabei ertappt werden, denke ich bewusst an meine bisherigen Erfolge.

Gleichzeitig vertraue ich meiner Hochbegabung viel mehr. Mir ist klar geworden, dass ich im Grunde jede Aufgabe lösen kann, wenn ich genug Zeit dafür bekomme, und dass ich in vielen unterschiedlichen Bereichen gut sein kann. Und ich lerne aus Fehlern, auch wenn ich dafür mal länger brauche. Ich habe beispielsweise trainiert, nicht immer in Extremen zu reagieren und vorübergehende Missstimmungen auch mal auszuhalten.

In meinen Lebenslauf schreibe ich nun von meiner Hochsensibilität mit den dazugehörigen Implikationen und von meiner Hochbegabung – beispielsweise dass ich nicht spontan antworten kann, sondern erst mal nachdenken muss, Pausen brauche, um Sachverhalte zu verarbeiten und nicht gut im Großraumbüro arbeiten kann. Auch, dass bei mir Qualität über Quantität geht, steht da drin, da ich Wert auf Details lege und komplex, also in viele mögliche Richtungen denke. In meinem letzten Vorstellungsgespräch redeten wir offen darüber.

Heute weiß ich: Ich brauche Vorgesetzte, die mich sehen, meine Leistungen, meine Bedürfnisse. Die Grundstimmung im Team und im Unternehmen muss positiv sein. Wenn ich ein Anliegen habe, muss es mir leicht gemacht werden, es anzusprechen. Zum Beispiel, wenn ich mit bestimmten Aufgaben hadere oder in einem Meeting nicht viel sprechen möchte. Genau das brauche ich – und im Moment habe ich es. Ich bin fürs Erste angekommen.


 


BRON
Die Zeit28 mei 2024


 

 

Uitgelichte foto: bron

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